© Bücker und Funk 2017   -    Rev38  10/2017

„factory overhaul“ Programm

Allgemeine Info zu unserem „factory overhaul“ Programm

Dieses basiert auf der Grundlage von Flugzeugen der eigenen Marke, welche wir als Inzahlungnahme oder als gezielten Aufkauf erwerben. Sie werden gemäß Zustand und Betriebszeit bei uns teil- oder vollüberholt. Sofern mit potentiellen Kunden dafür vorab keine anderen Vereinbarungen getroffen wurden, werden die Flugzeuge in einen Zustand versetzt, der technisch und äußerlich kaum oder gar nicht darauf zurückschließen lässt, dass es sich um ein weiter zurück liegendes Baujahr handelt. Zusammengefasst wurde dies z.B. im Aerokurier 09/2013 dargestellt: Hauptsächlich handeln wir mit dem Typ FK9 in all ihren Versionen, gelegentlich haben wir aber auch die Typen FK14 Polaris oder FK12 Comet anzubieten. Da wir seit ca. 25 Jahren die Gebrauchtpreise für unsere Modelle genauestens beobachten, haben wir ein Berechnungsverfahren entwickelt, was uns  verlässliche Marktwerte für den An– und Verkauf liefert. Die Verkaufspreise liegen je nach Projekt dabei zwischen 50 - 70% des Neupreises einer vergleichbaren Maschine. Dabei gilt natürlich die gesetzliche Gewährleistungspflicht gegenüber dem Kunden. Für kommerzielle Abnehmer und Vereine bieten wir zudem vereinzelt auch derartige Flugzeuge mit teil- oder voll ausweisbarer Mehrwertsteuer an, was sie preislich noch interessanter macht. Im Fall des Einstiegs in den UL Bereich (für Vereine oder auch privat) ist dieses Konzept eine interessante Alternative gegenüber dem Neukauf eines vergleichbaren Flugzeugs. Der Hauptgrund besteht darin dass die FK9 als Beispiel erfahrungsgemäß einen sehr degressiven Wertverlauf besitzt. Sollte sich herausstellen dass das Flugzeug wieder Erwarten zum Beispiel doch nicht im Verein angenommen wird, so besteht kein Risiko für einen hohen Wertverlust, sollte man sich zu einem späteren Weiterverkauf entschließen. Die Wahlmöglichkeit bei der Konfigurierung wie sie beispielsweise beim Kauf einer neuen Maschine besteht ist allerdings nicht möglich.
Auszug aus Aerokurier 09/2013 Auszug aus Aerokurier 09/2013